Als ich in der Hölle die Liebe fand - Holocaust-Roman nach wahren Begebenheiten

von
Kristina Hill
Inhalt
Vom Warschauer Ghetto in das Vernichtungslager Treblinka … Mindestens zweimal in der Woche sah man einen neuen Toten auf der Straße liegen. Meist waren es Kinder oder alte Menschen. Sie lagen in Lumpen gekleidet auf dem dreckigen Bordstein oder in der schmutzigen nassen Gosse. Wer hier starb, wurde nach einigen Tagen unter Aufsicht von Zwangsarbeitern abgeholt und in ein Massengrab geworfen … 1939. Mit dem Überfall auf Polen und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges ändert sich das Leben der jungen polnischen Jüdin Eliza Rosenberg auf tragische Weise. Sie und ihre Familie werden im Herbst 1940 wie 380.000 weitere Leidensgefährten in das Warschauer Ghetto zwangsumgesiedelt. Hunger und Tod sind nun ihre ständigen Begleiter. Inmitten dieser Hölle trifft die Eliza auf den deutschen Offizier Wilhelm. Zwischen den beiden entsteht eine verbotene Liebe. Wilhelm beschützt sie, so gut er kann Als er seinen Marschbefehl an die Ostfront erhält, drängt er Eliza zur Flucht. Doch bevor sie fliehen kann, beginnen im Juli 1942 die Deportationen des Ghettos. Gepfercht in einen Viehwaggon wird auch Eliza in das Vernichtungslager Treblinka verschleppt … Es gab sie, die Menschlichkeit an den unmenschlichsten Orten, den Hoffnungsschimmer in der dunkelsten Nacht. Ein Roman, der in die wahre Hölle des Holocaust blickt. Paperback mit 456 Seiten.
Preis
14.95
ISBN
9783987271601

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