Adoptierte Indianer kennen keinen Schmerz, oder doch? - Autobiografie über Verlassenwerden, Adoption und Wurzelsuche - Handbuch zur Selbsthilfe

von
Sandy Graf
Inhalt
So muss ich wohl der Tatsache ins Auge sehen, dass das Band der Mutterliebe demnach nicht wirklich stark gewesen sein kann… Die kleine Sandy wächst in einer Wochengrippe auf, nur selten holen ihre Mutter oder die Großmutter sie an den Wochenenden zu sich. Erzieherinnen nehmen dann das Mädchen mit nach Hause. Im Alter von drei Jahren wird sie endgültig verlassen – ihre Mutter gibt sie zur Adoption frei. Eine Pflegefamilie nimmt das Kind liebevoll bei sich auf, nun hat Sandy einen Platz bei Eltern gefunden, die ihr mit ganzem Herzen Familie sein wollen. Auch Großeltern sind für sie da, ein Hort von Liebe und Geborgenheit umhüllt das Mädchen. Bald wird es adoptiert. Doch tief in ihrem Herzen stellt sich immer wieder die Frage nach dem WARUM und nach ihren Wurzeln. Jahrzehnte nach ihrer Adoption begibt sich die Autorin auf den Weg, ihre eigene Geschichte zu erkunden. Diese bewegende Autobiografie beleuchtet das Verlassen-Werden durch die leibliche Mutter, die Suche nach der Herkunftsfamilie und die lebenslangen emotionalen Besonderheiten nach Traumata im frühen Kindesalter sowie die Thematik Adoptiert-Sein als ein Tabu-Thema. Ein Handbuch für Betroffene zur Selbsthilfe. Taschenbuch mit 148 Seiten.
Preis
10.95
ISBN
folgt

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